Martinsfest

 

Am 11. November, dem Martinstag, versammelten sich in der Dämmerung die Waldzwerge mit Ihren Eltern, Geschwistern, Großeltern und Freunden am Bauwagen, um mit ihren Laternen durch den Wald zu ziehen. Die wirklich beeindruckenden, selbstgebastelten Herbstlaub-Laternen leuchteten wunderbar in der hereinbrechenden Dunkelheit.

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Anders als im letzten Jahr, in dem die Waldzwerge mit Regen und Wind zu kämpfen hatten, ließ das Wetter nichts zu wünschen übrig. Bei klarem Himmel, erhellte in diesem Jahr der Vollmond den Weg am Wenzelnberg.

Wunderschön konnte man die bunten Laternen wie kleine Sterne durch den Wald tanzen sehen. Ob die Plätze, an denen die Kinder sonst morgens toben, klettern, basteln und rutschen im Dunkeln genauso aussehen? Die Lichterkette zog einmal um den Wenzelnberg. An den wichtigsten Plätzen wurde angehalten und eines der schönen Martinslieder, die die Kinder in den Wochen zuvor eifrig geübt hatten, gesungen. Für die nicht ganz so textsicheren Eltern standen in diesem Jahr selbsterstellte Textlaternen zur Verfügung – eine tolle Idee und wirklich große Hilfe! An der "Waldwiese" spielten die Kinder zum Lied "Sankt Martin" die Martinsgeschichte mit Steckenpferd und Verkleidung nach. 

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Nach ihrer Rückkehr erwartete die Laternengänger am Bauwagen bereits das kleine Martinsfeuer. Auch hier wurde – diesmal mit Posaunenbegleitung – "Sankt Martin" geschmettert und die Martinsgeschichte nachgespielt.

Bei Kinderpunsch und Punsch am Feuer genossen anschließend alle die süßen Weckmänner, die ganz schnell aufgegessen waren.

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