Vorschulfahrt 2012
Für vier Waldzwerge stand am 20. April eine der spannendsten Veranstaltungen der gesamten Kindergartenzeit an – die Vorschulfahrt!
Die großen Zwerge Aaron, Elias, Kelvin und Linus übernachteten gemeinsam mit Beate und Karin eine Nacht in der Waldschule in Solingen.
Die Fahrt stand ganz unter dem Motto "Schnitzen, Seile, Knoten". Die Zwerge zeigten, dass sie – wie es sich für Waldkinder gehört – bereits sehr gut mit dem Messer umgehen können. Brezelknoten, Kreuzknoten, Achterknoten, Fischerknoten und andere Knoten wurden gemeinsam erlernt und geübt. Bis zu sechs verschiedene Knoten meisterten die Vorschulzwerge. So erlangten alle Vier das "Knotendiplom". Aaron, Elias, Kelvin und Linus zeigten, dass sie auch beim Klettern geschickt mit Seilen umgehen können.
Bei Nacht bestanden die großen Jungs trotz aufkommender Müdigkeit auf die versprochene Wanderung. Und trotz Regens wurde ein Lagerfeuer angefacht – Respekt!
Auch die "Alltagspflichten" wurden mit viel Spaß gemeinsam erledigt: Alle kochten gemeinsam Nudeln mit Tomatensoße und backten leckere Waffeln. Natürlich erforschten die Zwerge auch den Wald um die Waldschule herum und fanden einen coolen Baum zum Entspannen! Zur Erinnerung an diese besonderen Abenteuer bedruckte das Team mit den Zwergen T-Shirts.
Das Highlight der Kindergartenzeit hat allen – Team und Vorschulzwergen – sehr gut gefallen. Die Kleinen fiebern nach den spannenden Erzählungen der Vorschulkinder schon jetzt ihrer "Vorschulfahrt" entgegen!
Eine Blockhütte für die Waldzwerge – Was lange währt…
…wird endlich gut: Auf dem Gelände des Waldkindergartens ist eine neue Blockhütte entstanden. Neben dem guten alten Bauwagen der Waldzwerge ist eine 40 qm große Holzblockhütte errichtet worden.
Diese neue Unterkunft für die Waldzwerge wurde schon vor einigen Jahren geplant. Bereits im Dezember 2010 hatte die Stadt Langenfeld für den Waldkindergarten Langenfeld e.V. – auch aufgrund der geänderten Gesetzeslage durch das Kinderbildungsgesetz (KiBiz) – einen Antrag beim Landschaftsverband Rheinland auf Förderung gestellt. Im Jahr 2011 erhielt die Stadt Langenfeld dann für den Waldkindergarten den Zuwendungsbescheid über eine Summe von 32.400 Euro. Dies war der Startschuss für die endgültige Planung und die Einreichung des Bauantrags. Nach Eingang der Baugenehmigung und dem Ende der Frostperiode konnte man nun täglich zusehen wie die Blockhütte Balken auf Balken wuchs (siehe Aufbau im Zeitraffer). Der Waldkindergarten wird zusätzlich noch mal einen Betrag von 20.000 EUR an Eigenmitteln für die Errichtung der Blockhütte, den Ausbau und die Einrichtung ausgeben.
Mit der Blockhütte wird Raum geschaffen für gemeinsame Mahlzeiten bei Eiseskälte, für ein kurzes Mittagsnickerchen der Kleinsten, für einen Rückzugsraum nach einem Vormittag im Wald, für Bücher, Spiele und alle Waldutensilien. Neben einer kleinen Miniküchenzeile (weiterhin ohne Strom-, Wasser- oder Abwasseranschlüsse) und einer Gasheizung wird die Einrichtung voraussichtlich zwei Tische und einige Bänke, ein Schrank, ein Ruhepodest und ein Regal für die Aufbewahrung von Wechselsachen umfassen.
Natürlich sind bei Bau und Innenausstattung die helfenden Hände aller gefordert. Für die Elterninitiative wird es in den kommenden Wochen noch einiges an Arbeit geben:
Der Anstrich des Blockhauses, die Herstellung der Außenterrasse und die Gestaltung des Außengeländes. Im Außenbereich haben bereits einige fleißige Helfer neue Pflanzungen vorgenommen und mit einem schönen Weidentipi für eine neue Attraktion auf dem WakiGa-Gelände gesorgt. Für die Inneneinrichtung wird das ein oder andere Stück genäht werden und die Kinder selbst werden für die Dekoration Ihres neuen Blockhauses sorgen.
Ein herzliches Dankeschön an die vielen „anpackenden“ Familien!
Sand, Kies, Steine und mehr… Oder: Wie wird eigentlich Beton gemacht?
Diese Frage stellten sich die Waldzwerge im Rahmen der Arbeiten zum Bau der neuen Blockhütte auf dem Waldkindergartengelände. Die Blockhütte sollte nämlich ein Beton-Fundament erhalten. Um der Frage auf den Grund zu gehen, machten sich die Vorschul- und die Abenteuerkinder am 9. März gemeinsam mit Beate und Karin auf, das CEMEX-Kieswerk in Kaarst zu besuchen.
Am Eingang des Kieswerks erhielten die acht Zwerge zunächst die richtige Sicherheitskleidung: Leuchtend orange Warnwesten, Helme, die erst einmal auf die richtige Größe eingestellt wurden und Sicherheitsbrillen, für die sich einige Näschen als zu klein erwiesen.
So ausgerüstet wurde sie vom Kieswerksleiter Michael Müller begrüßt, der nach eindringlichen Sicherheitshinweisen – immer Blickkontakt mit den Fahrern der riesigen Lastern und Radladern suchen! – die Führung übernahm. Nach einem kurzen Fußmarsch – immer vorbei an den großen Förderbändern – erreichten sie den Altsee. Am Ufer konnten im Kies die Führstücksbrote ausgepackt werden. Während des Frühstücks beschrieb Herr Müller anschaulich, wie die Eiszeit und der frühere Rheinverlauf die vielen runden Kieselsteine nach Kaarst brachten.
Vorbei an riesigen Sand- und Kiesbergen und weiteren Förderbändern ging es nach dem Frühstück dann zum Abbau-Bagger.
Fasziniert beobachteten die Waldkinder wie der große Bagger 30m tief in den See fährt, um vom Grund die Steine zu gewinnen.
An der großen Vorhalde kamen dann die mitgebrachten Siebe zum Einsatz.
Herr Müller erklärte die Sortierung in große, mittlere, kleine Steine und Sand. Er zeigte den Zwergen, dass zu große Steine in einen Steinbrecher kommen und demonstrierte den Unterschied zwischen den runden ungebrochenen und den eckigen nachgebrochenen Steinen. Den Erziehern erklärte er auch die unterschiedlichen Steinarten, die hier zu finden sind: überwiegend Sandstein und Quarze.
Nach dem Sieben folgten die Kinder den Weg, den die Steine von der Vorhalde aus nehmen und gelangten zu der Siebmaschine. Nun durften die kleinen Zwerge in zwei Gruppen auf die große Siebmaschine steigen und zusehen, wie die Steine gewaschen, mit verschiedenen Sieben nach Größen sortiert und über Förderbänder auf getrennte Produkthalden gebracht werden.
Zuletzt wird auch der Sand gewaschen und getrocknet und per Förderband auf Halde gebracht. Immer wieder konnten die Zwerge den Abtransport der riesigen LKW mit Sand beobachten. Selbstverständlich durften die Kinder auch den Riesen-Radlader aus der Nähe sehen.
Abschließend wurde beim nahen Betonwerk erklärt, dass neben Sand, Kies und Wasser noch ein "Klebstoff" – nämlich der Zement – nötig ist, um den Beton herzustellen.
Begeistert kehrten die Waldkindergartenkinder zurück – in ihren Taschen die schönsten Exemplare der Kieselsteine!
Am darauf folgenden Montag, den12. März, trafen sich dann die Waldzwerge bereits um 8 Uhr morgens am Waldkindergartengelände, um zuzuschauen, wie der CEMEX-Fahrmischer den Beton für das Fundament für die neue Blockhütte anliefert. Zur Vorbereitung hatte die Baufirma den Zaun des Kindergartens abgebaut, damit der CEMEX Fahrmischer rückwärts an die Baustellen setzen konnte. Der Beton wurde noch einmal durchgemischt, und dann durch ein langes Rohr aus dem Fahrmischer in die Baustelle gepumpt. Die Waldzwerge staunten nicht schlecht, wie viel Beton aus dem großen Fahrmischer kam. Fast die gesamte Bodenplatte konnte mit der ersten Lieferung betoniert werden. Bevor der Fahrer zum Werk zurückfuhr, um die zweite Lieferung zu holen, gab es noch schnell ein Erinnerungsfoto mit dem Fahrer des CEMEX Fahrmischers. Schließlich wartete auch an diesem Montag der Wald auf die kleinen Waldzwerge ….
Eine tolle Gruppe in den Sandbergen
Die Waldzwerge bekommen eine neue Unterkunft: Auf dem Gelände des Waldkindergartens wird eine Blockhütte errichtet. Aufgrund der für den Bau der neuen Blockhütte erforderlichen Bauarbeiten sind die Waldzwerge in der vergangenen beiden Wochen in das Waldgebiet der "Sandberge" ausgewichen. Das Waldgebiet in Leichlingen ist aber nicht lediglich eine "Ausweichstelle". Mit steilen Abhängen, schönen Mulden und dem weichen Sandboden haben die "Sandberge" viel zu bieten.
Und dies nutzen die Waldzwerge reichlich aus.
So wurde an einem Tag eine Seilbahn aufgebaut und jedes Kind, das wollte, konnte sich dem Rausch der Geschwindigkeit hingeben. Ein steiler Berg stellte am nächsten Tag eine weitere große Herausforderung dar. Die Zwerge beschlossen, dass man gemeinsam diesen Berg bezwingen müsse. Und wirklich: Unter Einsatz größter Anstrengung erreichten alle den Gipfel! Hier halfen die Großen den Kleinen.
Manch einer fand auch eine Ausweichroute.
Aber auch bei der Herausforderung des Herunterkommens halfen die Zwerge einander, wobei die Poporutsche genutzt wurde und einer dem anderen den Weg frei machte.
Begeisterung rief auch die große 4-fach-Wippe hervor. Ein riesiger umgestürzter Baum wurde von allen Zwergen gemeinsam als Wippe genutzt – 9 Zwerge fanden den gleichen Rhythmus und hatten einen Riesenspaß.
Nach einer Woche in den Sandbergen kann ein Fazit auf jeden Fall gezogen werden: Die Waldzwerge sind zu einer tollen Gruppe zusammengewachsen.
Und nun sind alle gespannt, wie das neu gestaltete Waldkindergartengelände sein wird.
Indianer schleichen durch den Wald
Ab den 14. Januar 2012 in der Zeit von 9.30 bis 12.30 Uhr sind die Waldindianer – Kinder zwischen drei und zehn Jahren – wieder am Wenzelberg unterwegs. Treffpunkt ist der Parkplatz hinter dem Romanikhotel Gravenberger Hof. Es sind noch Plätze frei. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.waldkindergarten-langenfeld.de/spielgruppen/ oder bei Dorothee Herold-Obermann unter der Nummer 02175-157521.
Die Waldmäuse ziehen wieder in den Wald
Am 16. Januar 2012 um 9.00 Uhr sowie am 19. Januar 2012 um 9.30 Uhr beginnen die neuen Waldmäusegruppen für Kinder mit Begleitpersonen zwischen einem und drei Jahren. Treffpunkt ist jeweils der Parkplatz hinter dem Romanikhotel Gravenberger Hof. Es sind noch Plätze frei. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.waldkindergarten-langenfeld.de/spielgruppen/ oder bei Dorothee Herold-Obermann unter der Nummer 02175-157521.
Weihnachtsfeier
Mit bunt gemalten Einladungen hatten die Waldzwerge die Eltern für den 16. Dezember zu einer Weihnachtsfeier eingeladen. Die Wettervorhersage von Sturmböen und Regen veranlasste jedoch dazu, die Weihnachtsfeier auf den 19. Dezember zu verschieben. So trafen sich an diesem Montag nach dem vierten Advent um 17 Uhr alle Kinder, Erzieher, Eltern, Großeltern und Geschwister bei zwar recht kühlem, aber trockenem Wetter auf Gelände am Bauwagen.
Windlichter und Laternen ließen das das Kindergartengelände in festlichem Licht erscheinen. Zur Einstimmung wurde gemeinsam „Bis Weihnachten ist nicht mehr weit“ gesungen.
Auf der durch eine Kette aus Windlichtern abgetrennten „Bühne“ führten die Waldzwerge das Gedicht „Die Weihnachtsmaus“ von James Krüss auf.
Nachdem die Kinder in den verschiedenen Rollen von Christian, Nelly, Ernst und Hans immer versicherten, nichts von den verschwundenen Weihnachtsleckereien genommen zu haben, sondern dass es bestimmt die Weihnachtsmaus war, waren zum Abschluss alle Kinder mit selbstgebastelten Ohren als Mäuschen verkleidet und sangen gemeinsam das Lied „Wi-, Wa-, Weihnachtsmaus“. Alle Kinder von den Kleinsten bis zu den Großen waren mit Eifer auf der Naturbühne dabei.
Nach dem großen Applaus warteten Kinderpunsch, Plätzchen, Lebkuchen und Stollen auf die kleinen Darsteller. Für die Großen stand Glühwein bereit. Nach der Stärkung war für die Kinder Zeit zum Spielen und für die Großen Zeit zum „Schwatzen“.
Anschließend versammelten sich noch einmal alle zum gemeinsamen Singen.
Nach den Klassikern „Alle Jahre wieder“, „Kling Glöckchen Klingeling“, „Schneeflöckchen Weißröckchen“ und dem gemeinsamen, mit Instrumenten untermalten Lied „In der Weihnachtsbäckerei“ hatten alle Waldzwerge noch eine Überraschung für Ihre Eltern – liebevoll gebastelte Engel für den Weihnachtsbaum. Auch für die Erzieherinnen gab es eine kleine vorweihnachtliche Überraschung.
So klang ein wunderschöner Winterabend aus, der bei Groß und Klein weihnachtliche Stimmung weckte.
Projekt „Ökologie-Papierrecycling“
Fünf Praktikantinnen der Geschwister Scholl Schule Leverkusen, die im zweiten Ausbildungsjahr ihrer Ausbildung zur Erzieherin sind, führten im Rahmen eines Praktikums im Waldkindergarten mit sechs Kindern ein besonderes Projekt zum Thema "Ökologie-Papierrecycling" durch.
Zum Anfang erarbeiteten sich die Waldzwerge das Thema "Papier" und die Grundlagen der Papierherstellung. Hierbei half die – selbstverständlich aus Recycling-Papier hergestellte – Handpuppe Paula. Sie erklärte den Kindern auch, dass die Verwendung von Recycling-Papier die Umwelt schont. Eine selbst hergestellte „Uhr“ zeigte die einzelnen Arbeitsschritte, die erforderlich sind, um Papier herzustellen. So konnten die Waldzwerge während des ganzen Projekts verfolgen, was getan wurde und was noch zu tun ist.
Am 1. Dezember machten sich dann sechs Waldzwerge mit Beate und den fünf Praktikantinnen zu einem Besuch des Papiermuseums in Bergisch Gladbach auf.
In der Papiermühle Alte Dombach erfuhren die Kinder, wie früher das Papier in mühevoller Handarbeit hergestellt wurde. Sie erlebten das Mühlrad beim Antrieb des polternden Lumpenstampfwerks und schöpften selbst ein Blatt Papier aus der Bütte. Danach verfolgten die Kindergartenkinder staunend die Entstehung einer Papierbahn auf einer kleinen Papiermaschine. Selbstverständlich konnten sie das gefertigte Papier auch mitnehmen.
Nach dem gelungenen Ausflug folgte nun der spannendste Teil des Projekts: Die „Abenteurer-Kinder“ durften selbst Papier herstellen. Aus alten Zeitungen wurden viele kleine Papierschnipsel gerissen und in Wasser eingeweicht. Ein kleiner Reim erklärte eingängig die einzelnen Arbeitsschritte und erleichterte die Arbeit. Über das Wochenende blieb der Papierbrei stehen und am Montag gingen sechs eifrige Waldzwerge an die Arbeit – das Ergebnis: Selbst hergestelltes Papier!
Alle Projektkinder bekamen einen Ausweis „Recycling-Polizei“ und den Auftrag, nunmehr darauf zu achten, dass im Kindergarten nicht unnötig Papier verschwendet wird. So manche Eltern werden nun sicherlich auch daheim mit der Forderung konfrontiert, doch bitte umweltschonendes Recycling-Papier zu kaufen. Gelungene Umweltbildung, die wirklich auf fruchtbaren Boden gefallen ist!
Martinsfest
Am 11. November, dem Martinstag, versammelten sich in der Dämmerung die Waldzwerge mit Ihren Eltern, Geschwistern, Großeltern und Freunden am Bauwagen, um mit ihren Laternen durch den Wald zu ziehen. Die wirklich beeindruckenden, selbstgebastelten Herbstlaub-Laternen leuchteten wunderbar in der hereinbrechenden Dunkelheit.
Anders als im letzten Jahr, in dem die Waldzwerge mit Regen und Wind zu kämpfen hatten, ließ das Wetter nichts zu wünschen übrig. Bei klarem Himmel, erhellte in diesem Jahr der Vollmond den Weg am Wenzelnberg.
Wunderschön konnte man die bunten Laternen wie kleine Sterne durch den Wald tanzen sehen. Ob die Plätze, an denen die Kinder sonst morgens toben, klettern, basteln und rutschen im Dunkeln genauso aussehen? Die Lichterkette zog einmal um den Wenzelnberg. An den wichtigsten Plätzen wurde angehalten und eines der schönen Martinslieder, die die Kinder in den Wochen zuvor eifrig geübt hatten, gesungen. Für die nicht ganz so textsicheren Eltern standen in diesem Jahr selbsterstellte Textlaternen zur Verfügung – eine tolle Idee und wirklich große Hilfe! An der "Waldwiese" spielten die Kinder zum Lied "Sankt Martin" die Martinsgeschichte mit Steckenpferd und Verkleidung nach.
Nach ihrer Rückkehr erwartete die Laternengänger am Bauwagen bereits das kleine Martinsfeuer. Auch hier wurde – diesmal mit Posaunenbegleitung – "Sankt Martin" geschmettert und die Martinsgeschichte nachgespielt.
Bei Kinderpunsch und Punsch am Feuer genossen anschließend alle die süßen Weckmänner, die ganz schnell aufgegessen waren.
Herzlich Willkommen!
Wir begrüßen ganz herzlich neun neue Waldzwerge und Ihre Familien im Waldkindergarten!
Drei Mädchen – Anna, Lucy, und Emilia – und fünf Jungen – Felix, Jakob, Jannis, Johannes und René – starten in diesem Jahr mit dem Kindergarten. Außerdem haben unsere drei Vorschuljungs mit Linus noch Verstärkung bekommen. Mit insgesamt 19 Waldzwergen haben wir nun eine tolle Gruppe, mit der wir den Wald und die Wiesen am und um den Wenzelnberg unsicher machen können.
Wir freuen uns sehr, dass Ihr dabei seid und wünschen euch viel Spaß und Freude bei den Waldzwergen!



