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WAKI A

Indianer schleichen durch den Wald

 

Ab den 14. Januar 2012 in der Zeit von 9.30 bis 12.30 Uhr sind die Waldindianer – Kinder zwischen drei und zehn Jahren – wieder am Wenzelberg unterwegs. Treffpunkt ist der Parkplatz hinter dem Romanikhotel Gravenberger Hof. Es sind noch Plätze frei. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.waldkindergarten-langenfeld.de/spielgruppen/ oder bei Dorothee Herold-Obermann unter der Nummer 02175-157521.

Die Waldmäuse ziehen wieder in den Wald

 

Am 16. Januar 2012 um 9.00 Uhr sowie am 19. Januar 2012 um 9.30 Uhr beginnen die neuen Waldmäusegruppen für Kinder mit Begleitpersonen zwischen einem und drei Jahren. Treffpunkt ist jeweils der Parkplatz hinter dem Romanikhotel Gravenberger Hof. Es sind noch Plätze frei. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.waldkindergarten-langenfeld.de/spielgruppen/ oder bei Dorothee Herold-Obermann unter der Nummer 02175-157521.

 

Weihnachtsfeier

 

Mit bunt gemalten Einladungen hatten die Waldzwerge die Eltern für den 16. Dezember zu einer Weihnachtsfeier eingeladen. Die Wettervorhersage von Sturmböen und Regen veranlasste jedoch dazu, die Weihnachtsfeier auf den 19. Dezember zu verschieben. So trafen sich an diesem Montag nach dem vierten Advent um 17 Uhr alle Kinder, Erzieher, Eltern, Großeltern und Geschwister bei zwar recht kühlem, aber trockenem Wetter auf Gelände am Bauwagen.

 


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Windlichter und Laternen ließen das das Kindergartengelände in festlichem Licht erscheinen. Zur Einstimmung wurde gemeinsam „Bis Weihnachten ist nicht mehr weit“ gesungen.

 


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Auf der durch eine Kette aus Windlichtern abgetrennten „Bühne“ führten die Waldzwerge das Gedicht „Die Weihnachtsmaus“ von James Krüss auf.

 


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Nachdem die Kinder in den verschiedenen Rollen von Christian, Nelly, Ernst und Hans immer versicherten, nichts von den verschwundenen Weihnachtsleckereien genommen zu haben, sondern dass es bestimmt die Weihnachtsmaus war, waren zum Abschluss alle Kinder mit selbstgebastelten Ohren als Mäuschen verkleidet und sangen gemeinsam das Lied „Wi-, Wa-, Weihnachtsmaus“. Alle Kinder von den Kleinsten bis zu den Großen waren mit Eifer auf der Naturbühne dabei.

 

 

 

Nach dem großen Applaus warteten Kinderpunsch, Plätzchen, Lebkuchen und Stollen auf die kleinen Darsteller. Für die Großen stand Glühwein bereit. Nach der Stärkung war für die Kinder Zeit zum Spielen und für die Großen Zeit zum „Schwatzen“.

 


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Anschließend versammelten sich noch einmal alle zum gemeinsamen Singen.

Nach den Klassikern „Alle Jahre wieder“, „Kling Glöckchen Klingeling“, „Schneeflöckchen Weißröckchen“ und dem gemeinsamen, mit Instrumenten untermalten Lied „In der Weihnachtsbäckerei“ hatten alle Waldzwerge noch eine Überraschung für Ihre Eltern – liebevoll gebastelte Engel für den Weihnachtsbaum. Auch für die Erzieherinnen gab es eine kleine vorweihnachtliche Überraschung.

 


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So klang ein wunderschöner Winterabend aus, der bei Groß und Klein weihnachtliche Stimmung weckte.

 

Projekt „Ökologie-Papierrecycling“

Fünf Praktikantinnen der Geschwister Scholl Schule Leverkusen, die im zweiten Ausbildungsjahr ihrer Ausbildung zur Erzieherin sind, führten im Rahmen eines Praktikums im Waldkindergarten mit sechs Kindern ein besonderes Projekt zum Thema "Ökologie-Papierrecycling" durch.



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Zum Anfang erarbeiteten sich die Waldzwerge das Thema "Papier" und die Grundlagen der Papierherstellung. Hierbei half die – selbstverständlich aus Recycling-Papier hergestellte – Handpuppe Paula. Sie erklärte den Kindern auch, dass die Verwendung von Recycling-Papier die Umwelt schont. Eine selbst hergestellte „Uhr“ zeigte die einzelnen Arbeitsschritte, die erforderlich sind, um Papier herzustellen. So konnten die Waldzwerge während des ganzen Projekts verfolgen, was getan wurde und was noch zu tun ist.


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Am 1. Dezember machten sich dann sechs Waldzwerge mit Beate und den fünf Praktikantinnen zu einem Besuch des Papiermuseums in Bergisch Gladbach auf.

In der Papiermühle Alte Dombach erfuhren die Kinder, wie früher das Papier in mühevoller Handarbeit hergestellt wurde. Sie erlebten das Mühlrad beim Antrieb des polternden Lumpenstampfwerks und schöpften selbst ein Blatt Papier aus der Bütte. Danach verfolgten die Kindergartenkinder staunend die Entstehung einer Papierbahn auf einer kleinen Papiermaschine. Selbstverständlich konnten sie das gefertigte Papier auch mitnehmen.


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Nach dem gelungenen Ausflug folgte nun der spannendste Teil des Projekts: Die „Abenteurer-Kinder“ durften selbst Papier herstellen. Aus alten Zeitungen wurden viele kleine Papierschnipsel gerissen und in Wasser eingeweicht. Ein kleiner Reim erklärte eingängig die einzelnen Arbeitsschritte und erleichterte die Arbeit. Über das Wochenende blieb der Papierbrei stehen und am Montag gingen sechs eifrige Waldzwerge an die Arbeit – das Ergebnis: Selbst hergestelltes Papier!


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Alle Projektkinder bekamen einen Ausweis „Recycling-Polizei“ und den Auftrag, nunmehr darauf zu achten, dass im Kindergarten nicht unnötig Papier verschwendet wird. So manche Eltern werden nun sicherlich auch daheim mit der Forderung konfrontiert, doch bitte umweltschonendes Recycling-Papier zu kaufen. Gelungene Umweltbildung, die wirklich auf fruchtbaren Boden gefallen ist!

Martinsfest

 

Am 11. November, dem Martinstag, versammelten sich in der Dämmerung die Waldzwerge mit Ihren Eltern, Geschwistern, Großeltern und Freunden am Bauwagen, um mit ihren Laternen durch den Wald zu ziehen. Die wirklich beeindruckenden, selbstgebastelten Herbstlaub-Laternen leuchteten wunderbar in der hereinbrechenden Dunkelheit.



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Anders als im letzten Jahr, in dem die Waldzwerge mit Regen und Wind zu kämpfen hatten, ließ das Wetter nichts zu wünschen übrig. Bei klarem Himmel, erhellte in diesem Jahr der Vollmond den Weg am Wenzelnberg.

Wunderschön konnte man die bunten Laternen wie kleine Sterne durch den Wald tanzen sehen. Ob die Plätze, an denen die Kinder sonst morgens toben, klettern, basteln und rutschen im Dunkeln genauso aussehen? Die Lichterkette zog einmal um den Wenzelnberg. An den wichtigsten Plätzen wurde angehalten und eines der schönen Martinslieder, die die Kinder in den Wochen zuvor eifrig geübt hatten, gesungen. Für die nicht ganz so textsicheren Eltern standen in diesem Jahr selbsterstellte Textlaternen zur Verfügung – eine tolle Idee und wirklich große Hilfe! An der "Waldwiese" spielten die Kinder zum Lied "Sankt Martin" die Martinsgeschichte mit Steckenpferd und Verkleidung nach. 


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Nach ihrer Rückkehr erwartete die Laternengänger am Bauwagen bereits das kleine Martinsfeuer. Auch hier wurde – diesmal mit Posaunenbegleitung – "Sankt Martin" geschmettert und die Martinsgeschichte nachgespielt.

Bei Kinderpunsch und Punsch am Feuer genossen anschließend alle die süßen Weckmänner, die ganz schnell aufgegessen waren.



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Herzlich Willkommen!

Wir begrüßen ganz herzlich neun neue Waldzwerge und Ihre Familien im Waldkindergarten!


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Drei Mädchen – Anna, Lucy, und Emilia – und fünf Jungen – Felix, Jakob, Jannis, Johannes und René – starten in diesem Jahr mit dem Kindergarten. Außerdem haben unsere drei Vorschuljungs mit Linus noch Verstärkung bekommen. Mit insgesamt 19 Waldzwergen haben wir nun eine tolle Gruppe, mit der wir den Wald und die Wiesen am und um den Wenzelnberg unsicher machen können.

 

Wir freuen uns sehr, dass Ihr dabei seid und wünschen euch viel Spaß und Freude bei den Waldzwergen!

Sommerzeit

Sommerzeit (Quelle Wikipedia)
Der Sommer ist die wärmste der vier Jahreszeiten in der gemäßigten und arktischen Klimazone. Je nachdem, ob er auf der Nord- oder Südhalbkugel herrscht, unterscheidet man zwischen Nord- und Südsommer. Der Nordsommer findet gleichzeitig mit dem Südwinter statt. Aufgrund des wandernden Zenitstandes der Sonne zwischen südlichem und nördlichem Wendekreis wiederholt sich der Sommer in jeder Hemisphäre in einem jährlichen Turnus.

Astronomisch beginnt der Sommer mit der Sommersonnenwende: dem Zeitpunkt, zu dem die Sonne senkrecht über dem Wendekreis steht und die Tage am längsten sind. Auf der Nordhalbkugel geschieht dies am 21. Juni, auf der Südhalbkugel am 21. oder 22. Dezember. Danach werden die Tage wieder kürzer und die Nächte länger. Der Sommer endet mit der herbstlichen Tagundnachtgleiche am 22. oder 23. September im Norden bzw. am 20. März oder in der Nacht zum 21. März im Süden.

Da die Umlaufbahn der Erde um die Sonne leicht elliptisch ist, also von einer exakten Kreisbahn abweicht, sind die vier Jahreszeiten nicht genau gleich lang. Der Nordsommer ist geringfügig länger und milder als der Südsommer, da während des Nordsommers die Richtung von der Erde zur Sonne sich etwas langsamer ändert und die Erde etwas weiter von der Sonne entfernt ist.

Jahreszeitenschema, Übersicht über die Referenzlinien der Erdbahn

Der phänologische Sommerbeginn kann vom astronomischen erheblich abweichen und wird neben der Land-Meer-Verteilung (maritimes vs. kontinentales Klima) auch durch anfängliche Großwetterlagen und vielerlei regionale Faktoren beeinflusst. Man unterscheidet zudem zwischen Frühsommer, Hochsommer und Spätsommer. In Gletscherregionen hängt die Ablation entscheidend davon ab, wann (meist im September) der erste Schnee fällt.

Meteorologisch ordnet man dem Nordsommer die Monate Juni, Juli und August zu, dem Südsommer die Monate Dezember, Januar und Februar. An den geografischen Polen herrscht ein halbes Jahr lang der so genannte Polartag, in den arktischen Regionen wochenlange Mitternachtssonne und Weiße Nächte.

In vielen Kulturen sind Bräuche und Riten mit dem Sommerbeginn verbunden, in Deutschland zum Beispiel das Sonnwend- oder Johannisfeuer.

Ansonsten gilt der Sommer auch als die Jahreszeit der gesteigerten Lebensfreude. Dieses wird besonders auf durch die höheren Temperaturen veranlasste Aufenthalte im Freien zurückgeführt, wodurch die Natur vermehrt wahrgenommen wird.

Honorarkräfte gesucht

Der Förderverein des Waldkindergartens sucht Honorarkräfte, siehe Stellenanzeige.

Konzept

Das aktuelle Konzeptpapier können Sie hier einsehen.

Kräuterwanderung

Liebe Eltern, liebe Freunde und Förderer des Waldkindergartens Langenfeld,

der Frühling naht mit großen Schritten, und wer Lust hat, kann ihn mit uns entdecken! Näheres zu der Kräuterwanderung am Dienstag 12.April, 9.30-11.30 Uhr unter der Leitung von Connie Schön ist hier nachzulesen.

Teilnehmen können Naturinteressierte jeden Alters. Kinder können selbstverständlich mitgebracht werden, sind jedoch selbst zu beaufsichtigen.

Ein Stück Heimat

WZ Artikel

WDR Video

Aktuelles Wetter

Langenfeld
23. Februar 2012, 03:22
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